Ich glaube es ist Zeit 

26 Jun

alles was gestern geschah nieder zu schreiben, einige wissen wie abscheulich meine Eltern vor zwei Jahren bei der Trennung waren.

Ich habe dann eingelenkt und versucht ein (gutes) Verhältnis aufzubauen. Meine Mutter änderte dann ihre Meinung und hetzte gegen den Zwergenpapa für einige Zeit, das hält natürlich nie lange an, dafür bin ich meiner Mutter eine viel zu große Enttäuschung. 

Warum? Ich weiß es einfach nicht, ich vermute sie ist selbst total kaputt, vllt liegt es in ihrer Kindheit? Mutmaßungen. 

Ich liebe wie jedes andere Kind meine Eltern. Und ich wünsch(t)e mir um alles in der Welt Anerkennung und Wertschätzung etc von ihnen. Was ich so nie bekam. Dieser Post fällt mir daher sehr schwer weil ich etwas offenbaren „muss“ dessen ich mich schäme, ich fühle mich für das nicht gelingen einer normalen Beziehung in höchstem Maße verantwortlich. 

Meine Eltern wurden von der Natur dahingehend benachteiligt selbst keine Kinder bekommen zu können, sie mussten adoptieren, dazu noch im Ausland, ausgerechnet mich. Ich war schon als Baby ein Reinfall weil ich ohne Grund schrie und mich nicht beruhigen ließ(sic), ich war ein ängstliches Kind, konnte nicht einfach auf andere zugehen, meine Eltern lieben diese Fähigkeit an ihnen selbst aber so sehr, dass ich da auch enttäuschte, ich hatte weiterhin als Kind „Schreianfälle“,va nachts alpträume, schreiprotokoll vom unfähigen Kia fiel nicht krankhaft auf, trotzdem wurde rumdiagnostiziert, EEGs geschrieben etc, alles oB. Meine Eltern schleppten mich schließlich mit 6 zum Psychologen damit der mich „normal macht“.  Meine Eltern taten alles um mein Urvertrauen nie wachsen zu lassen, schrien mich an, warfen mir die ersten Schimpfworte meines Lebens um die Ohren, drohten mir mich ins Heim zu geben, bemitleideten sich so ein schlimmes Kind zu haben auch vor andern Leuten, verdächtigten meine Ursprungsmutter gewiss Drogen genommen zu haben während der Schwangerschaft wenn so ein idiotischer Bastard da raus kommt etc, das alles wurden stdlange terroranfälle wenn iwas nicht glatt ging, auf der anderen seite war ich materiell bestens versorgt, und übergluckt von meiner super hilfsbereiten Mutter, auf den ersten und 27. Blick sah es so aus als hätte ich ein traumhaftes Leben und als würden meine Eltern ihr Möglichstes tun um dem anpassungsgestörten Kind ein wundervolles Leben zu geben, also fing ich an an mir zu zweifeln, wenn ich nur besser wäre, mich mehr anstrengte, lieber wäre, mich in der Schule etc mehr anstrengte würde alles besser werden. Aber diese Vorfälle hörten nie auf, noch  nicht einmal jetzt, ich zweifele manchmal an meinem eigenen Verstand, meine Eltern sind doch immer da um zu helfen, meine Mutter nimmt mir Wäsche ab, manchmal helfen sie mir mähen, bringen was vom einkaufen mit, achten auf meine Kinder wenn ich arbeiten muss, helfen mit Geld aus wenn es knapp wird. Aber gleichzeitig war es meine Mutter, die mir sagte dass mein Mann mich verlassen wird weil ich nichts wert sei, dass sie mich dann auch fallenlassen wird, die mir in der Schwangerschaft drohte mir mein Kind wegzunehmen, die mich im 7. Monat die Treppe runterstieß und sich weigerte, mich, als Wehen kamen ins KH zu fahren, die mir auf offener Straße vor meinen Zwergen zukeifte eine asoziale Drecksn.utte zu sein, die versuchte bei der Trennung vorm Jugendamt meine Kinder zu nehmen, die lügen im gesamten Dorf verbreitet, die mir ständig sagt dass ich ein fauler versager bin, die meine Söhne insgeheim ablehnt (s andere blogposts) und klein redet, die mir sagt eine schlechte Mutter zu sein und meine Kinder kaputt gemacht zu haben. Etc pp 

Ich kann inzwischen fast die Uhr stellen, meine Mutter will dass ich ihre Hilfe brauche, sie hasst den Gedanken dass ich Babysitterhilfe nehme (ich solle daheim bleiben kein Privatleben und Hobbies haben weil ich mich für Kinder entschied). Sie will auf die Kinder aufpassen, da niemand anderer gut genug ist, verspricht mir ein Dienstwochenende zu übernehmen, lässt mich dann bei Arbeitsantritt hängen, ruft mich hysterisch auf der Arbeit an, verlangt dass ich heimkomme, beschimpft mich übelst auch vor bzw im Gespräch mit den Kindern, dass ich eine faule vergnügungssüchtige sau sei und mir die Kinder egal seien was sie natürlich sehr verstört(s.o)  Diese Übergriffe geschehen schon seit Jahren alle 6-10 Wochen, ich bin langsam echt am Ende. Ich schäme mich so sehr dafür, bin so unendlich traurig kein liebevolles Verhältnis zu meinen Eltern zu haben, ich habe ständig Angst vor dem nächsten Vorfall, ich zweifele zuerst an mir, gebe mir die Schuld. Am liebsten möchte ich wegrennen. Ich finde keine Lösung, ich muss arbeiten um meine Babies versorgen zu können, und als Krankenschwester hab ich solche Dienste die ein Kiga nicht abdeckt auch der Zwergenpapa kann wegen seiner Arbeit nicht helfen, Tagesmutter wird nicht bezuschusst und bekäme mehr als ich verdiene. Noch nicht mal arbeitslos werden ist eine Option solange wir das Haus behalten, werde ich nicht unterstützt, (die Kinder hängen sehr an ihrem Zuhause) und ich finde in diesem Ort keine andere whg , muss aber wegen des Kiga genau hier wohnen bleiben sonst verliere ich die Plätze u die Kinder ihre Freunde….

2015

4 Jan

…Ist vorbei und war überraschend besser als das Jahr davor, aber es gab auch einige anstrengende Rückschläge mit dem Zwergenvater. Das coole ist, ich bin jetzt richtig geschieden, mein Herz hat sich dank liebevoller Pflege des richtigen Menschen gut erholen können und springt vor Glück auf und ab, obwohl es anfangs gar nicht danach aussah, wurden mir zum Jahresabschluss doch alle Möglichkeiten offengelegt. In diesem Jahr hatte ich mehr Herzsprungmomente, mehr Lachen, mehr Glückstränchen als 2014-2010 zusammengerechnet.

Ich habe jetzt 3 Kindergartenkinder, mein Bärchi kam im Spätsommer dazu und liebt es da zu sein, er hat sich mit den Kindern angefreundet und die Herzen der Erzieher erobert.

Ich bin so froh, dass ich meine Zwerge habe, wir diesen ganzen Zirkus zusammen überstanden haben und lachen und lieben können.  Für das neue Jahr wünsche ich mir von Herzen Liebe, Glück, Gesundheit für uns alle. 

Wunschdenken vs Realität

13 Apr

Ich hab mir mal wahnsinnig gewünscht dass ich meinen Kindern ein richtig stabiles zuhause mit einer total liebevollen Kindheit voller Geborgenheit und Sicherheit schenke, es war ja auch alles dafür vorhanden, wir waren verliebt und hatten das Glück zauberhafte und gesunde Kinder geschenkt zu bekommen. Langsam aber sicher kristallisierte sich heraus dass diese wundervollen Dinge nicht reichen würden, ich war unglücklich, damit ständig allein zu sein, für das was ich tagtägliche leiste nicht geschätzt zu werden. Alles was ich tat reichte dem Mann an meiner Seite nicht und mir reichte schon lange nicht mehr was er imstande war zu geben. Aber war das alles Grund genug um zu gehen, mein Glück über eine sichere Basis zu stellen? So oft überlegte ich hin und her ob ich den Kindern den Stempel eines kaputten Elternhauses aufdrücken wollte nur weil ich mich als Mensch nicht gesehen und wertgeschätzt fühle, wenn ich mich nur mehr anstrenge, weniger gemein wäre, mehr zufrieden gebe mit dem was ich habe, statt nach dem zu fragen was mir fehlt. Aber was hatte ich mir für meine Kinder gewünscht? Dass sie glückliche Menschen werden, wie sollten sie das werden, wenn ich ihnen nicht vorlebe wie das  überhaupt geht. Dieses auf sich achten, für sich selbst Sorge tragen, nach dem Greifen dürfen was möglich ist. Ich hoffe so sehr dass meine Zwerge dasirgendwann sehen können, ich will ihnen nichts weggenommen haben, sondern die Chance eröffnet haben zu sehen dass man für sich selbst und seine Wünsche einstehen kann, dass jeder sich so wichtig sein sollte dass wir uns selbst die Möglichkeit schaffen um pures Glück zu suchen oder noch besser zu leben.  

Geschützt: Wie ich mein Herz verlor

12 Apr

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Alles anders

15 Feb

Hier läuft gerade alles ganz anders als ich es mir gedacht, gewünscht, gehofft habe, ich weiß noch nicht wie und ob ich damit klar komme, aber ich gebe mein Bestes und hoffe einfach weiter auf ein gutes Ende für mich und die Zwerge, wenn noch jmd Zeit hat, bitte schickt einen Wunsch auf die Reise für mich und drückt die Daumen.

ich

23 Jan

Vor einiger Zeit schrieb ich einen Post, in dem ich mich selbst fragte wer „ich“ eigentlich noch bin. Nicht nur dass mir meine Beziehung um die Ohren geflogen ist, es war ja mein ganzes bisheriges Leben was mitflog. Was mir damit bewusst wurde, war dass ich versuchte mir anerzogene Werte zu leben,  die ich nicht bin und leben möchte und die ich noch viel weniger meinen Zwergen aufdrücken will, also begann ich mich umzustellen und zum ersten Mal fand ich es zwar traurig keine Eltern zu haben, die mich lieben und schätzen egal was passiert, aber ich sah mich dem nicht mehr ausgeliefert oder fühlte mich genötigt ihr Ideal erfüllen zu müssen. Das Leben welches meine Eltern führen ist nicht besser als mein eigenes oder für mich erstrebenswert, ich darf jetzt selbst bestimmen was für mich normal ist und was mich glücklich macht, sicherlich bin ich nicht wie die meisten. Aber ich mag mich ganz gerne so.

2014 im Rückblick

1 Jan

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 2.600 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 43 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.